Griechische Inselparadiese
Reise 385, 06.10. – 14.10.11 von Istanbul nach Piräus, 8 Tage
Weiße Dörfer zwischen Himmel und Ozean, blühende Gärten, knorrige Olivenhaine – die griechischen Inseln sind Günstlinge der Götter. Sonnengott Helios und Apoll, Gott des Lichts und der Dichtkunst, haben der Sage nach ihren Sitz in der Ägäis.
Überragt von den Minaretten der Blauen Moschee, gekrönt von Bauwerken vollendeter Schönheit, zieht Istanbul, die überbordende Schatzkiste des Osmanischen Reiches, Besucher in ihren Bann. Am Bosporus, der Brücke zwischen Kulturen und Kontinenten, beginnt Ihre Reise zu den Inseln der griechischen Götter. Durch die Dardanellen gleitet die DEUTSCHLAND einer Sehnsüchte weckenden Inselwelt entgegen, um vor der Oliveninsel Lesbos erstmals zu ankern. Dichte Kiefernwälder, einsame Klöster und urtümliche Dörfer prägen das Bild der mythenreichen Insel, Heimat der ersten Dichterin der Weltliteratur, Sappho. Anderntags erreichen wir Thessalien. Hier erhebt sich der Olymp, Sitz der unsterblichen Götter, und die bis heute bewohnten Meteora-Felsenklöster schweben allem Irdischen entrückt auf Felsnadeln zwischen Himmel und Erde.
Wahrhaft göttlich ist auch die Schönheit der Kykladen-Insel Mykonos. Bedächtig drehen sich die Flügel der Windmühlen, bunte Fischerboote wiegen sich im Wind, weiß getünchte Häuschen mit hellblauen Türen und Fensterläden leuchten Ihnen entgegen. Auf der antiken Nachbarinsel Delos, Geburtsort der göttlichen Geschwister Apollon und Artemis, erwartet Sie das Apollon-Heiligtum mit der berühmten Löwenstraße. Unser nächstes Ziel, Rhodos, war der Sage nach die Lieblingsinsel von Sonnengott Helios. Auch die Kreuzritter schätzten sie hoch, und noch heute zeugen Ritterstraße, Großmeisterpalast und Ordenshospital in der mittelalterlichen Altstadt von dieser Ära. Das weiße Juwel unter Rhodos’ Städten, Lindos, wird majestätisch von einer Akropolis gekrönt. Die letzte der ägäischen Inseln, die Sie mit ihren ursprünglichen Reizen zu bezaubern sucht, ist die Naturschönheit Samos.
Eindrucksvolle Berge erheben sich über tiefgrüne Wälder, rauschende Flüsse und üppige Weingärten. An steile Hänge klammern sich kleine Dörfer, deren Architektur von der Nähe zur türkischen Küste kündet. Am nächsten Morgen gehen Sie, reich beschenkt mit den Eindrücken göttlicher Stätten, von der Herbstsonne sanft geküsst, bei Athen von Bord.
Routenkarte
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Reise 385:
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